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Distanz

by LisaWars

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1.
Abgeschrieben, ausradiert, den letzten Funken eliminiert, mundtot und allein gelassen, das was kommt kann keiner fassen, ausgelöscht und weggesperrt, die Hoffnung zum Dessert verzehrt, klein geredet und zerbrochen, von hinten einfach abgestochen, doch wir leben, doch wir leben, doch wir leben, doch wir leben... Hurra, Hura wir leben noch, alles ist noch dran, was man nicht, was man nicht, mit spitzer Zunge töten kann. Eins, zwei, drei wir sterben nicht, das Ende ist vertagt, denn alle Lust will Ewigkeit, hat mir die Nacht gesagt Hurra, Hura wir leben noch, ihr kriegt uns hier nicht weg, den keine Schönheit ohne Makel, und keine Schönheit ohne Dreck
2.
Kaputt 03:46
Mein Herz ist eine Mördergrube, das Streichholz liegt schon unterm Baum, wer noch kann der soll sich retten, es zirkuliert der ganze Raum. Rotieren all die vielen Bilder, Gedanken, Hoffnung, Liebe, Glück, es hätte nicht so enden müssen, zur Vernunft führt kein Weg zurück. Ich geh kaputt in diesem Haus, ich komm hier niemals lebend raus, die Wände drehen, die Decke drückt ich werde Stück für Stück verrückt Das Spiel ist eine Einbahnstraße, drück nochmal wir werden sehen, das Risiko nicht kalkulierbar am Ende bleibt nicht einer stehen. Rennen, Springen, Ducken, Fallen, der Selbstwert lag schon oft im Dreck, wer reicht die Hand, wer zieht zur Rettung, wer wischt die Tränen endlich weg.
3.
Viel zu lange weggesehen, viel zu lange nichts verstanden, mit dem Kopf durch kalte Wände, bis wir am Strand des Lebens landen, bis wir am Ende Traum und glücklos und ohne Mut die Stunden zählen, bis wir begreifen das wir nicht viel sind, und uns nur mit Hass und Kriegen quälen. -Doch das Drama, es endet heute, es endet heute auf den Straßen dieser Stadt Denn das Drama, es endet heute, es endet heute auf den Straßen dieser Stadt Viel zu lange aufgeschoben, viel zu viel kaputt gegangen, all die Sorgen dieser Welt, dir um deinen Hals gehangen, bis wir am Ende sang und klanglos mit schwerem Herz die Türen schließen, bis wir begreifen, dass da noch mehr war, und über uns die Blumen sprießen. -Doch das Drama, es endet heute, es endet heute auf den Straßen dieser Stadt Denn das Drama, es endet heute, es endet heute auf den Straßen dieser Stadt Lass uns lieben, lass uns träumen, lass uns leben mit Herz, Glück und Verstand Lass uns lieben, lass uns träumen, lass uns leben mit Herz, Glück und Verstand Denn das Drama, es endet heute, es endet heute auf den Straßen dieser Stadt Denn das Drama, es endet heute, es endet heute auf den Straßen dieser Stadt
4.
Mein Rufen 03:59
Weißt du noch als wir uns trafen, finstere Nacht am Straßenrand, du gingst mit mir ein Stück des Weges, doch Ziel und Richtung blieb völlig unbekannt. Oh stummer Gast, sparst deine Worte, und fängst doch plötzlich an zu sprechen, Worte von Sehnsucht, Liebe, Treue, am Ende wird sich alles rächen. Hörst du mein Rufen, siehst du meine Qual doch zu mir, hörst du mich schreien, wie ein Fremder gehst du durch die Tür. Weißt du noch als wir uns trafen, Ein Scherbenhaufen über Nacht, Was uns vereinte wird uns trennen, Das es so kommt hätte ich nicht gedacht. Und mein Mund kennt keine Worte, Meine Gedanken drehen sich im Kreis, Was soll ich tun, was soll ich mache, Am Ende bleibt die Einsamkeit mein Preis. Hörst du mein Rufen, siehst du meine Qual doch zu mir, hörst du mich schreien, wie ein Fremder gehst du durch die Tür.
5.
Allein 03:00
Kognitive Dissonanz, auf einem Auge blind beim Eiertanz, würde so gern, doch kann nicht sein, ich war, ich bin und bleib allein. Ich bin allein, doch ich wollt es gar nichts sein… Destruktives Gedankengut, an dieser Welt ist gar nichts gut, an dieser Welt ist alles schlecht, und ich weiß es genau, und ich behalte Recht. Ich bin allein, doch ich wollt es gar nichts sein… Pessimismus als Passion, und Undank bleibt der Welten Lohn, den alle Lust will Ewigkeit, die Einsamkeit sie macht sich breit Ich bin allein, doch ich wollt es gar nichts sein… Ich bin allein, und so wird es immer sein…
6.
Nur ein Gedanke, nutzlos und klein, ohne Ziel und ohne Richtung, heimatlos und ganz allein und ganz allein. Alles nur ein Trugbild, alles nur ein Traum, nicht was wirklich existiert, der Himmel, Welt und Raum, nichts hat jemals stattgefunden, alles nur erdacht, Liebe, Schmerzen, alle Qualen, träumend und nicht aufgewacht. Es ist nur ein Traum Nur ein Gedanke, zwei Faden lang, Ohne Anfang, ohne Ende, Ohne Hoffnung, ohne Drang, ohne Hoffnung, ohne Drang Alles nur ein Trugbild, alles nur ein Traum, nicht was wirklich existiert, der Himmel, Welt und Raum, nichts hat jemals stattgefunden, alles nur erdacht, Liebe, Schmerzen, alle Qualen, träumend und nicht aufgewacht.
7.
Distanz 02:33
zwischen deinen Augen, zwischen deinen Träumen, zwischen den Gedanken, zwischen unseren Herzen, zwischen deinen Lippen, zwischen deinen Beinen, zwischen dir und mir, überall Distanz Distanz, Distanz, Distanz, überall Distanz zwischen diesen Tönen, zwischen grauen Tagen, zwischen der Verzweiflung, zwischen deiner Lust, zwischen unserer Sehnsucht, zwischen all dem Hochmut, zwischen Algorithmen, überall Distanz Distanz, Distanz, Distanz, überall Distanz Distanz mit mir....
8.
Gift 03:49
Ich trink das Glas aus mit einem Zug, du lässt mich schweben, doch bleibts Betrug, ich will vergessen und nichts mehr spüren, will nichts mehr fühlen, will nichts mehr hören. Ich will gern frei sein und nicht gebunden, du setzt dir Nadel, machst mich betrunken, willst mit mir spielen und hälst mich fest, und deine Liebe, deine Nähe gibt mir den Rest. Du bist Gift, bringst den Tod mit jedem Glas, ich muss weiter saufen, irgendwann beiß ich ins Gras, du bist Gift, küsst mich, frisst mich, kotzt mich aus, niemand wird mich retten, niemand zieht mich lebend raus. Die nächste Flasche, das nächste Glas, was mal mein Herz war hat längst Lochfraß, im Nebelmeer liegt mein Verstand, du füllst das Glas nach, bis an den Rand, du lässt mich zittern und lässt mich leiden, kann weder gehen noch will ich streiten, kann nicht mehr atmen du drückst fest und deine Liebe, deine Nähe gibt mir den Rest Du bist Gift, bringst den Tod mit jedem Glas, ich muss weiter saufen, irgendwann beiß ich ins Gras, du bist Gift, küsst mich, frisst mich, kotzt mich aus, niemand wird mich retten, niemand zieht mich lebend raus.
9.
Lippen 03:03
Küss mich wenn der Tag anbricht, der Neid mein Herz zählt jeden Kuss, küss mich wenn die Worte fehlen, heiße Lippen, Bluterguss. Küss mich wenn die Stunden schwinden, Niemals war es mir zu viel, der Himmel liegt auf deinen Lippen, altes leid und altes Spiel. Lauf mir über mein geschicht, barfuß den ich will dich schmecken, lauf mir über mein Geschicht, das Salz von deinen Lippen lecken... Küss mich ohne Nachzudenken, im Traum und in der Wirklichkeit, du fragst, wozu das Küssen tauge, fürs Herz und für die Ewigkeit. Küss mich in der Dunkelheit, in des Mondes bleichen Licht, der Augenblick, die Ewigkeit, kein Bereuen, kein Verzicht. Lauf mir über mein geschicht, barfuß den ich will dich schmecken, lauf mir über mein Geschicht, das Salz von deinen Lippen lecken...
10.
Dunkelheit 02:46
Keine Angst vor NYX, Geistes Kraft und Mund, fürchte nicht die Welt, Himmel oder Höllen (Schlund ) Keine Angst vor NYX, Schwermut keine Pein, Spiegel ohne Bild, lass die Nacht zu dir (herein) Folge mir in die Dunkelheit, komm bleib bei mir, Folge mir in die Dunkelheit, komm bleib bei mir… Keine Angst vor NYX, sieh mein Herz es schlägt weder du noch ich, keiner der sich schlafen (legt) Keine Angst vor NYX, voller Mondenschein, unerklärter Schmerz, lass die Nacht zu dir (herein) . Folge mir in die Dunkelheit, komm bleib bei mir, Folge mir in die Dunkelheit, komm bleib bei mir…
11.
Morgenrot 03:12
Dein Wort in Gottes Ohren, das Herz ganz fest in deiner Hand, wir sind zu weit gegangen, die Brücken hinter uns verbrannt. Verbrannt sind all die Tränen, der Lüge Zauber längst entlarvt, vom Leben demaskiert, und von der Wahrheit hart bestraft. Es ist zu spät und Paul ist tot, ein neuer tag im Morgenrot, es ist zu spät aus und vorbei, öffne die Augen du bist frei. Kein Wort kann je beschreiben, erklärt die Handlung und den Sinn du warst einfach das Streichholz, und ich der Kanister Benzin. Benzin auf allen Wegen, ein Flammenmeer doch längst gebannt, und als das Feuer wisch, glücklos im Nebel dann verrannt. Es ist zu spät und Paul ist tot, ein neuer tag im Morgenrot, es ist zu spät aus und vorbei, öffne die Augen du bist frei.
12.
Aufgewacht 03:25
Der Tag ist längst vorüber, der Tag ist längst vorbei, man hat ihn langsam umgebracht sein Mörder ist noch frei. Und die Welt steht still und wir tanzen monoton, vom Anfang bis zum Ende der selbe Ton, vom Anfang bis zum Ende das selbe Lied wir sind versteckt im Nebel damit uns niemand sieht. Wir sind aufgewacht, aufgewacht im Dunklen… Die Nacht ist längst vorüber die Nacht sie liegt im Sterben, doch glaube mir es kommt der Punkt an dem wir den Tag beerben. Und die Welt steht still und wir tanzen monoton, vom Anfang bis zum Ende der selbe Ton, vom Anfang bis zum Ende das selbe Lied wir sind versteckt im Nebel damit uns niemand sieht. Wir sind aufgewacht, aufgewacht im Dunklen… In deinen Augen brennt ein Feuer, in der Luft liegt Nikotin, wenn Neonlichter dich berühren seh ich noch genauer hin. Und die Welt steht still und wir tanzen monoton, vom Anfang bis zum Ende der selbe Ton, vom Anfang bis zum Ende das selbe Lied wir sind versteckt im Nebel damit uns niemand sieht. Wir sind aufgewacht, aufgewacht im Dunklen…

credits

released February 18, 2022

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LisaWars Waldheim, Germany

zwei Mann und eine Drummaschine das sind LisaWars. Im Jahr 2002 ins Leben gerufen, spielen Jens (Keyboard, Synthesizer) und Micha (Gitarre, Gesang) ihre ganz eigene Vision von dunkler Musik. Fern ab von irgendwelchen Sichtschranken wird bei LisaWars ein Cocktail aus New-Wave, Goth und Punk gemixt. ... more

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